Samstag, 12. November 2011

Winterpause

Seit dem 4. Oktober befinde ich mich quasi im Winterschlaf, wie Ihr wohl bemerkt habt :-)

Das Nichtstun tut mir ganz gut. Na ja. zugegeben. Ganz "nichts" ist es denn auch nicht, aber ich trainiere nur einige Male pro Woche und dann recht wenig und moderat. Immerhin habe ich in dieser Woche die 10.000 KM-Marke (alle 3 Disziplinen zusammen in diesem Jahr) überschritten.

Das Laufen macht mir nach wie vor große Probleme. Und eklige Schmerzen. Ich bin zwar endlich wieder mehr als 10 KM (durch-)gelaufen, aber besonders die Nachwirkungen sind so heftig, dass ich wohl beizeiten einen Fachmann konsultieren muss. Ich habe den Eindruck, dass es nicht die Bandscheiben alleine sind, die mir Probleme bereiten.

Damit sich das "Nichtstun" nicht zu sehr auf den Hüften niederschlägt, habe ich die Essenzufuhr auch ziemlich gedrosselt - den Bierkonsum nicht. Das hat nun dazu geführt, dass ich so ca 4 KG abgenommen habe, trotz der Ruhephase, die noch mindestens 2-3 Wochen andauern wird. Spätestens im Dezember geht es dann wieder mit geregeltem Training los. Bis dahin ist alles Erhaltungstraining (beim Schwimmen das ganze Jahr ;-))  ) - und das funktioniert ganz gut. Manchmal ist weniger mehr.

Die Ziele für 2012 liegen noch nicht so ganz fest. Ich werde wohl den Schwerpunkt auf Radrennen legen, auch wenn sich das Unfallrissiko deutlich erhöht ;-)  Fest steht bisher das 24-h-Rennen am Nürburgring am ersten Septemberwochenende, dass ich mit Jaco als 2-er-Team bestreiten werde.
Eine Triathlon-Langdistanz habe ich nicht gebucht, und ist derzeit auch nicht sinnvoll. Ich spekuliere da mit der einen oder anderen Mitteldistanz, habe mir aber noch keinen Kopf darum gemacht. Das hat Zeit bis Ende Dezember/Anfang des neuen Jahres.

Keep The Fire Burning!

Montag, 3. Oktober 2011

Wir geh'n steil - Saisonabschluss 2011

Das war's für dieses Jahr.
Nach zwei durch irgendwelche Knochenbrüche im Vorfeld verpatzen Jahresabschlüssen bin ich diesmal ohne Blessuren ins Ziel gekommen.
Heute stand bei schönem warmen Spätsommerwet
ter der Münsterland-Giro, das dritt größte Jedermannrennen in Deutschland mit insgesamt rund 4.400 Teilnehmern über verschiedene Streckenlängen auf dem Zettel. Irgendwie klar, dass ich mich für die Längste entschied, oder?

Nach der zugegebenermaßen anstrengenden Saison wollte ich nach dem NordseeMan nicht so einfach Schluss machen - hätte ich den Münster-Marathon laufen können, hätte die liebe Seele Ruhe gehabt, aber so nicht  ;-)

Nachdem ich mit Jaco am Wochenende ausgiebig den Saisonschluss begossen; Entschuldigung: auf einer Herrenrunde "befahren", hatte und die der De-Hydrierung geschuldeten Kopfschmerzen abgeklungen waren, fuhr ich heute früh durch dichten Nebel zum Start in die Münsteraner Nordstadt. Knappe 10 Grad zeigte das Thermometer. Armlinge waren also sinnvoll und angebracht. Tatsächlich habe ich sie erst nach weit mehr als der Hälfte heruntergerollt.

Die Runde des Münsterland-Giro führt in jedem Jahr über eine andere Strecke im Münsterland. Bei der heutigen Austragung führte sie unter anderem in den Kreis Steinfurt und damit über bzw. in den Teutoburger Wald (Wir geh'n steil), und dabei auch über meinen "Hausberg" in Holperdorp. Den erreichten wir nach einer sehr unruhigen Fahrt in einer sehr großen Gruppe nach gut 49 KM. Hier und an den folgenden Erdverwerfungen auf den nächsten ca. 45 KM wurde diese Gruppe immer wieder auseinandergezogen, fand sich früher oder später aber irgendwie immer wieder. An den Bergen hatte ich meist die Nase vorn, um dann auf den Abfahrten wieder eingeholt zu werden. Erst nach dem letzten Anstieg nach Tecklenburg (KM 95) und der folgenden Abfahrt konnte ich mich in der Spitze festsetzen und mit 5 - 7 weiteren Teilnehmern die Tempoarbeit machen. Bis ca. KM 130. Hier kam dann die erwartete Attacke und das Ausscheidungsrennen begann. Ganz ohne Stürze und "Feindberührungen" ging das nicht ab. Ich neige ja eher zu einer defensiven Fahrweise, da ich eh keinen Blumenpott gewinnen kann, und kam mit Glück wieder eine bis drei Minuten später gut durch ins Ziel. Zwei Minuten vorher muss es unmittelbar vor dem Zielstrich ziemlich heftig geknallt haben - zwei Rettungswagen standen kurz vor den Zielkanal und transportierten verletzte Fahrer ab :-(

Im Gegensatz zu anderen Berichten im Internet habe ich ich nur sehr wenige und bis auf diesen einen, glimpflich abgegangene Stürze gehen. Vielleicht lag's auch daran, dass ich mich beim Start vorne in den Startblock gestellt habe und damit (noch) größerem Getummel aus dem Weg gegangen bin. Der Nachteil dieser Gruppe war, dass wir die vordere nicht mehr erreichen konnten und bei uns das Tempo zeitweilig etwas verschleppt wurde. Vorfahren macht dann keinen Sinn, weil man eh'  wieder eingeholt wird.

Wie dem auch sei. Die 144,5 KM (777 HM) hatten nach 3:51h ein Ende, Platz 285 von 675 und ein Schnitt von 37,5 KM/h stimmen mich ganz zufrieden.

Damit habe ich sehr gerne eine Kiste ANDECHSER Weizenbier an Jaco verloren. Ich hatte gewettet, dass ich unter 35 KM/h fahren werde
.


Das kleine Schwarze ist geputzt und wartet auf den langweiligen Einsatz auf der Rolle, die Wäsche gewaschen und getrocknet. Die Winterpause fängt an.


Am kommenden Samstag starte ich dann wieder beim IronMan Hawaii - online und . Das wird eine lange Nacht.

Mittwoch, 21. September 2011

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge...


Da nun schon wieder einige Wochen seit meinem letzten Blogeintrag ins Land gegangen sind, muss ich heute beim Schreiben und Ihr beim lesen etwas Zeit mitbringen.

Seit meinem erfolgreichen Überleben beim NordseeMan habe ich keine Laufrunde zu Ende gebracht. Zu stark waren die Schmerzen im linken Knie seit dem Wettkampf beim Laufen. Und nur beim Laufen. Kein Problem auf dem Rad oder bei der Beinpresse im Fitnessraum. So sind in diesem Monat bis heute nur lumpige 15 Laufkilometer zustande gekommen. Ich hoffe allerdings darauf, dass ich am kommenden Wochenende das Training nach einer weiteren 2-wöchigen Pause wieder aufnehmen kann.
 
In der Tat ist die Luft seit dem NordseeMan ziemlich raus. selbst die Anmeldung zum Münsterland Giro am 3. Oktober kann mich nicht richtig motovieren, mich zu quälen. Aber das muss ich zu dieser Jahreszeit auch nicht mehr wirklich. Die Saison 2011 ist im Grunde vorbei und der Blick richtet sich zögerlich auf 2012.

Um so mehr habe ich mich über ein Schreiben vom niedersächsischen Triathlon Verband gefreut. Die Depesche erreichte mich per reitendem Boten am letzten Wochenende. Der Inhalt: ein Schreiben, in den sich der Verband entschuldigt, dass ich als Bronzemedaillengewinner der Landesmeisterschaften in der AK M45 am Veranstaltungstag nicht mit der Medaille und der Urkunde nach Hause gehen konnte - dabei war ich es, der nicht an der Siegerehrung teilnahm. Die Urkunde und die dekorative Medaille waren dem Schreiben beigelegt und werden sicher einen Ehrenplatz bei mir finden. Darauf bin ich doch ein wenig stolz.

Die letzten vergangenen Wochen haben wir dann zu einem Großteil Lisa gewidmet. Der Semesterbeginn in Magdeburg steht nun unmittelbar bevor. Das hat zur Folge, dass die WG-Bewohner seit Wochen mit dem zusammenklauben von Möbeln und Ausrüstungsgegenständen für die neue Wohnung beschäftigt waren. Nur allzu klar, dass auch die Eltern ab und an mit zur Hand gegen mussten. (K)eine Frage der Ehre und mehr eine Selbstverständlichkeit. Lisas "Hauptumzug" stand am vergangenen Montag an. Zusammen mit Christine haben wir die letzten Möbel, Wäsche etc. nach "FernOst" (Zitat von der Uni Madgeburg) gebracht, gebohrt, montiert,  hin- und her geräumt und Gardinen genäht. Die vorerst letzten Nägel waren Dienstag früh in der Wand, danach nahte der Abschied - für alle nicht ganz einfach. Für Lisa ist es eine neue Herausforderung in einem neuen Lebensabschnitt und wir freuen uns darüber mit ihr. Der Gewöhnungsprozess wird wohl ein wenig andauern. Meine innere Flagge hing heute jedenfalls auf Halbmast.

Zuvor allerdings hatte ich noch die Freude, eines von Lisas Geburtstagsgeschenken einzulösen. Von ihrem Freunden hatte sie eine Paris-Reise geschenkt bekommen, bei der ich Chauffeur und Reiseführer in Personalunion sein durfte ;-)
Am frühen Freitagmorgen sind wir mit dem Auto losgestochen und waren gute 6 Stunden später im Hotel im 19. Arrondissement. Viel Zeit haben wir hier nicht verloren und haben uns direkt zur nächsten Metrostation aufgemacht um mit dem obligatorischen Touristenprogramm zu beginnen. Am ersten Nachmittag standen der Arc de Triomphe und natürlich der Eiffelturm mit Trocadero auf dem Programm. Zwischenzeitlich sind wir über die Champs Elysees gewandert, vorbei an den Palästen und am Invalidendom. Am relativ frühen Abend waren wir nach gefühlten Millionen gelatschten Kilometern derart platt, dass wir nach einem (recht schlechten) Essen in Hotelnähe direkt ins Bett gefallen sind.
Als ich kaum älter als Lisa war, habe ich übrigens mein "teuerstes Bier" in Paris getrunken. Damals im Bereich des Centre George Pompidou für ungefähre 5 DM. An der Tatsache hat sich nichts geändert. An diesem Wochenende war ich regelmäßig mit 8-9 Euro dabei (0,5 ltr.).

Der Samstag war dann weitaus anstrengender. Die verbleibenden wichtigsten Sehenswürdigkeiten der hektisch-lauten Stadt mit den meisten Hundescheißehaufen und Pinkelecken der Welt (mein Gefühl) mussten abgehakt werden. Die Metro haben wir dabei am wenigsten genutzt und  mehr auf meine bescheidenen Ortskenntnisse vertraut. Mit Erfolg übrigens.
Sacre Coeur und das im wahrsten Sinne des Wortes "malerische" Viertel Montmartre standen zuerst auf der To-Do-Liste. Moulin Rouge, Galleries La Fayette, L'Opera, Notre Dame folgten unmittelbar zu Fuß. Im Schatten der von vielen Besuchern belagerte Kathedrale liegt übrigens die beste Eisbude von Paris. Klar, dass wir zum Berthillions mussten um dort vier ausgesprochen leckere kleine Kugeln für € 7,50 zu kaufen. Die Wartezeit in der Schlange hielt sich bei mäßigen Temperaturen zum Glück in angenehmen Grenzen. Den Louvre haben wir nur kurz gestreift, um die von Lisas Freunden gebuchte Stadtrundfahrt mit Eiffelturmbesichtigung und Seine-Rundfahrt nicht zu verpassen. Die Tour alleine dauerte über 4 Stunden und war ihr Geld allemal wert!
Im Anschluss daran konnten wir mit Mühe und Not noch einen Döner ergattern und haben den Abend bei einem Bier gegenüber unserm Hotel ausklingen lassen - die Hotelbar hatte schon geschlossen, als wir von der Stadtrundfahrt zurück kamen.

Der Sonntag stand dann nach einer angenehmen Nacht im Zeichen der Rückfahrt und dem Packen der verbliebenen Kartons und Kisten ins Auto und in den kleinen Anhänger, der sich im laufe der letzten Wochen als wahres Platzwunder herausgestellt hat.

Sonntag, 4. September 2011

TEUTOTOUR 2011

Der heutige Sonntag machte die Qual der Wahl, die Auswahl einer geeigneten Bewegungseinheit schwer: Zum einen hatte ich mir eine (mindestens) zweistündige Radausfahrt in den Plan geschrieben. Dagegen standen: Schwimmen (ja wirklich,  ich schwöre!), die RTF in Harsewinkel über 200 KM, der Triathlon in Bad Rothenfelde und, wenn man so will: das Volksradfahren in Versmold-Loxten über 50 KM
Nachdem ich mich gestern einen überlangen Tag über mit Lisa und ihren WG-Kumpels ("Die Freaks") in Magdeburg und Braunschweig herum getrieben habe, war ich heute früh kaum aus den Federn zu bewegen. So fiel der eigentliche Favorit (RTF) schon mal hinten runter. Mal abgesehen davon, dass ich noch nicht einmal das Regenwetter gepeilt hatte.

Klar, dass das Volksradfahren keine wirkliche Option darstellte, oder? Die Wahl fiel auf eine locker-lange Schwimmeinheit, An- und Abfahrt mit dem Mountainbike (dazu später).
Nachdem ich die Sachen gepackt hatte, habe ich mich kurzerhand um entschlossen, das MTB gesattelt und bin nach Bad Iburg gestiefelt. Hier fand heute die TEUTOTOUR statt, ein Mountainbike Event über wahlweise 20 oder 40 KM, ohne Zeitnahme, durch und über die Teutoburger Wald rund um Bad Iburg. Klar - wo sonst?? 
Der Radhändler und Schrauber meines Vertrauens hatte mir den Floh schon im letzten Jahr ins Ohr gesetzt, aber damals hatte ich andere Probleme ;-). Über 550 StarterInnen, aufgrund des Regens weniger als im Vorjahr, gingen heute auf die eine oder zwei unterschiedlichen Runden. Teilweise Familienväter mit ihren Sprösslingen, die schon recht ambitioniert zur Sache gingen. Die erste Runde war dann auch, bis auf ein oder zwei Abfahrten für MTB-Anfänger wie mich tauglich. Bergauf war ich ganz gut dabei, bergab etwas zögerlich. Daran muss ich wohl, wie auf dem Rennrad, noch arbeiten. Gut: meine Sportbrille mit Klipp-In, die ich mir vor der TransAlp zugelegt hatte, erfüllte voll und ganz ihren Zweck. Kein Vergleich zur Benutzung der Kontaktlinsen, mit denen ich die Hindernisse oft erst zu spät sehe bzw. richtig einschätzen kann. 400 HM auf den ersten 20 KM, 550 auf den zweiten, auch technisch anspruchsvolleren. Die drückende, feuchte Wärme sorgte für einen permanenten Schweißfluss, besonders auf den zwei oder drei über 20-prozentigen Steigungen. Bis dato war mir unbekannt, dass es so etwas hier gibt.

Der Schrauber meines Vertrauens ist also auch vor drei Wochen der (Mountainbike-)Händler meines Vertrauens geworden. In seinem Fundus von Ladenhütern hat er noch ein angestaubtes Modell des TREK6000 hervorgekramt, das mir wie auf den Leib geschneidert passt, und mir bislang schon viel Freude bereitet hat.
Das Testrad aus dem Laden hat einige wenige KM runter, ist also neuwertig. Kein Vergleich zu meinem alten HaiBike, das zwar schön aussah, sich aber nicht gut fahren ließ. Das TREK dagegen fährt sich in der Bewegung wie ein Rennradrad und "arbeitet mit". Das hat sich besonders heute gezeigt, als ich Auf- und Abfahrten problemlos fahren konnte, an denen ich mit dem alten gestanden hätte.

Ein Nachtrag zu zum NordseeMan vom letzten Wochenende, den ich weiter verfolgen muss:  Trotz der hohen Anstrengung über knapp 5 Stunden hatte ich diesmal keine nennenswerten Probleme bei der Energieversorgung bzw. mit dem Essen nach dem Wettkampf.
Zum Frühstück habe ich mit nur einem Brötchen, 1 Joghurt und etwas Müsli mit Sicherheit zu wenig gegessen. Auf dem Rad hatte ich diesmal kein Maltodextrin dabei sondern nur zwei Flaschen mit "Multipower Isodrink". 35-gr-Proben, die wir beim OstseeMan bekommen haben und ich aus Faulheit in die Flaschen gefüllt hatte. Von den angebotenen Getränken auf der Radstrecke habe ich zwar eine Flasche Wasser genommen, aber nicht getrunken. Dazu noch 3 POWERT-Gels.
Bei Laufen habe ich nach 10 KM etwas Wasser getrunken. Danach erst wieder im Ziel.
In Zukunft werde ich mal das Malto weglassen  und nur den ISODRINK in die Flaschen füllen. Vielleicht ist das der Problemlöser...!???


Dienstag, 30. August 2011

NordseeMan 2011 - 3. Platz Landesmeisterschaften



Versöhnliches Saisonende bei windigen und kalten Witterungsbedingungen in Wilhelmshaven. 
Podiumsplatz bei den Landesmeisterschaften!

Bericht und Details auf der Homepage


Montag, 22. August 2011

Wenn der Schmerz den Puls hochtreibt

... so steht es im meinem Trainingstagebuch geschrieben.

Wie ich in einem der letzten Posts "schrob", fühle ich mich gut und würde "lieber heute als morgen einen raushauen". Irgendwie ist es nicht an dem.
Am letzten Dienstag wollte ich locker zügig meine 15 KM-Lieblingsrunde laufen, als nach etwas mehr als 3 KM plötzlich nichts mehr ging. Stechende Schmerzen bei jedem Schritt im rechten Bein, irgendwo zwischen Hüfte und Gesäß. Bis dahin hatte ich mich wirklich wohl und zu allem fähig gefühlt. Und nun das: ich konnte das Bein nicht mehr zu einer flüssigen Pendelbewegung überreden, die Schuhsohle berührte immer häufiger den Asphalt unter meinen Füssen. Die durch die Schmerzen verursachten Ausgleichsbewegungen taten ihr übriges, um mich am nächsten Tag zur Einnahme von Schmerzmitteln zu bewegen - was ich seit Urzeiten (abgesehen bei Kopfweh) nicht getan habe.
Die Radausfahren indes waren war nicht schmerzfrei aber sehr schnell und motivierend.

Da sich die Probleme in stark abgeschwächter Form auch beim normalen Gehen tagelang bemerkbar machten, habe ich den Triathlon in Hückeswagen sausen lassen. In der Hoffnung, am kommenden Wochenende beim NordseeMan in Wilhelmshaven einigermaßen über den Halbmarathon zu kommen. Den Marathon in Münster habe ich gestrichen.
Ein Testlauf gestern Mittag war eine Katastrophe. Die 15 KM habe ich nur mit drei Gehpausen bewältigen können.
Anyway. Die Triathlon-Saison ist für mich am Wochenende eh'  vorbei, die Laufsaison habe ich wieder einmal nicht begonnen  ;-)
Heute vor genau einem Jahr habe ich (vergeblich) auf OP meines Schulterbruchs gewartet. Da war ich wesentlich schlechter drauf.

Wahrscheinlich hänge nun doch noch das Radrennen in Münster am 3. Oktober zum Saisonausklang hinten dran.


Sonntag, 14. August 2011

Transalp 2011 - nachgetreten (Vol. 2)

Überraschend befand sich im letzten TeutoExpress am Wochenende noch ein weiterer Kurzbericht zur Transalp. Drei Zeitungsberichte sind es also geworden, die den lokalen wettbewerb in den Schatten stellt.

Eine dingende Bitte also an alle: haltet die Telefonleitungen frei und spamt uns beiden die Postfächer nicht voll. Ich rechne mit Unmengen von Sponsorenanfragen in nächster Zeit  ;-))

Ansonsten habe ich das permanente Regenwetter dazu benutzt, nicht in Rheine zu starten und statt dessen einige Fotos zu archivieren und zu sortieren.

Dabei sind ein paar neue Bildergalerien auf unserer Homepage zustande gekommen.

Nach den verkorksten Langsdistanz in Glücksburg fühle ich mich nach einer sehr ruhigen Woche sehr gut und hätte lieber heute als morgen einen rausgehauen. Ich bezweifle, dass ich die Beine noch eine Woche still halten kann.