Dienstag, 30. Dezember 2008

Das war's

Das Kalenderjahr 2008 hatte 52 Wochen und hat somit bereits am letzten Sonntag geendet. Will sagen: rein sportmäßig befinde ich mich schon seit 2 Tagen oder 3 Trainingseinheiten im neuen Jahr ;-)

Etwas zum lesen für die Statistiker, wie ich, unter uns:

In 2008 habe ich:

- 553,5 h Sport getrieben, 64:27h davon in Wettkämpfen
- 9.002,9 KM zurück gelegt, 1.225,3 KM davon in Wettkämpfen
174,9 KM Schwimmen (2007 = 1774,4 KM)
6.010 KM Rad fahren (2007 = 4.820 KM)
2.883,2 KM Laufen (2007 = 2.719,7 KM)

Das Ganze verteilt sich auf 365 Einheiten bei 73 Ruhetagen. 54 Mal war ich im Fitnessstudio

Durchschnittlich
habe ich pro Woche 10:38:40h trainiert bzw. Sport betrieben,
pro Sporteinheit 1:30:59 benötigt

Die durchschnittliche Streckenlänge im Laufen betrug 18,39 KM (154 x)

Das alles ist kein Hexenwerk, viele andere Amateure machen mehr, aber vermutlich an der oberen Grenze dessen, was ich mir von meiner Zeit abzwacken kann.

Seit Beginn meiner Trainingsaufzeichungen am 02.02.2002, die auch gleichzeitig den Beginn meines Marathontrainings bedeuten, habe ich mich durch Muskelkraft 37.040,5 KM fortbewegt. Inklusive Krafttraining und zeitweiliges Spinning komme ich dabei auf 2.650:42:22h ;-))
605 Mal bin ich seit dem auf meiner "Hausrunde" durch Glane gelaufen.

Glückauf!

Samstag, 20. Dezember 2008

Der Triathlet im Winter

Triathlon ist ja eine Sommersportart, wird also in etwa von Mitte/Ende Mai bis Anfang September betrieben. Dem entsprechend befinden wir uns jetzt in der Ruhephase, liegen für die nächsten 5-6 Monate tatenlos auf der faulen Haut und legen gute 5 bis 10 KG an Gewicht zu. In Zeiten an denen Nüsse und Schokolade an jeder Ecke locken, zumeist als Unterhautfettgewebe, weniger als vorantreibende Muskelmasse.

Jetzt, wo es zumeist wahlweise entweder zu dunkel, zu nass oder windig zum trainieren im Freien sein könnte, von übermäßiger Kälte ganz zu schweigen, kommt das regelmäßige Training zu kurz. Zwangsläufig, quasi. Da machen wir lieber die nächste Kerze am Adventskranz an und wärmen unseren Körper mit der einen oder anderen Tasse Glühwein. Am besten mit Schuss. Das Herz erwärmen wir aufgrund der wegen den ausbleibenden Wettkämpfen fehlenden Endorphine durch den gesteigerten Schokoladengenuss. Schokolade, besonders die dunkle, ist nachgewiesener Maßen gesund.

Damit uns vom lauter liegen auf dem Rücken keine Hornhaut wächst, die uns im nächsten Sommer wie eine Schildkröte aussehen lässt, bewegen wir uns ein bisschen. Zum Weihnachtsmarkt beispielsweise um Glühwein und andere zuckerhaltige Leckereien nachzufüllen. Wir Triathleten schleppen ja so einiges an Muskeln mit uns herum. Muskeln benötigen zum Überleben im harten Winter jede Menge Kohlenhydrate - sogar im Schlaf. Zucker und Alkohol wiederum enthalten diese lebenswichtigen Kohlenhydrate. Also steht schon jetzt fest: wir werden die harte Jahreszeit überleben.
Zeit also, um Wunden zu lecken und sich an den heroischen Glanztaten des vorüber gezogenen Jahres zu laben, zum 25. Mal die Fotos der Wettkämpfe zu begutachten und stundenlang mit wachsender Begeisterung die Ergebnislisten mit einander zu vergleichen.

Jetzt, gute 3 Monate nach dem letzten Triathlon und zwei Monate nach dem letzten Marathon (das sind gefühlte JAHRE) bewegen wir uns nicht nur zum Weihnachtsmarkt (zurück mit dem Taxi), sondern lassen auch Kalorien auf dem Weg zum Computer und bei der stundenlangen Benutzung desselben dahin schmelzen. Triathlonspezifische Foren werden gelesen, jeder Thread wird aufgesogen. Wer hätte gedacht, dass es zu jedem (noch so unwichtigen Thema) allerhand Fachleute in Form von selbsternannten Trainern, Doktoren und Schlaubergern gibt, die sich alle mehr oder weniger kompetent auslassen. Wer eine konkrete Lösung zu einem Problem sucht, wird verwirrt und greift besser wieder zum Glühwein. Kaufberatung zu Lenkern, Aerolaufrädern, Neoprenanzügen? Nahezu jede Antwort auf die Eingangsfrage empfiehlt ein anderes Produkt oder kritisiert das in der vorangegangenen Antwort. Die Zeit vergeht wie im Flug und das Jahresende steht vor der Tür.

Der erstaunte Dreikämpfer stellt fest, dass jetzt endlich die Wettkampftermine für das kommende Jahr veröffentlicht, die Websites der Wettbewerbe aktualisiert und spätestens im Januar auch die letzten Onlineanmeldungen freigeschaltet sind. Endlich.

Endlich beginnt die Saison wieder. Weit vor der Saison (siehe oben) mit der Vorbereitungsphase. Diese besteht wiederum im Wesentlichen aus der Selektion möglicher interessanter Triathlonwettkämpfe.
Den einen oder anderen (MICH!!) hat das unvorstellbare Glück ereilt, einen der begehrten und innerhalb von wenigen Minuten oder Stunden ausverkauften Ironman-Veranstaltungen zu ergattern. In diesen wenigen Fällen steht der Saisonhöhepunkt dann bereits fest - es sei denn, man ist so gut (ich nicht), dass man die Hürden für eine erfolgreiche Hawaii-Qualifikation erklimmt. Dann liegen die Dinge natürlich anders.

Otto-Normal-Triathlet also beschäftigt sich jetzt mit einer sinnvollen Saisonplanung. Vorab die eine oder andere Laufveranstaltung oder ein Radrennen, der Einstieg im Mai oder Juni mit Sprint-Triathlons, ggf. mit einer Steigerung auf längere Distanzen. Auch bei Duathlonveranstaltungen hat man Triathleten angeblich schon gesehen.
Bereits jetzt getätigte Anmeldungen für jedwedes Event belasten das gestresste Budget, steigern aber die Motivation und lassen den Athleten wieder zurückkehren. Zurückkehren in die Arena der alternden Frühschwimmer im (Versmolder) Hallenbad, auf die feuchten Laufstrecken, die matschigen Mountainbiketrails und Rennradrunden. Bereit für neue Schlachten und Heldentaten.

Triathlon - eine Sommersportart.

Mittwoch, 10. Dezember 2008

Booooaahhh ist das Langweilig!

Ich könnte schon wieder. Oder müsste!

8 1/2 Wochen sind seit dem letzen Marathon vergangen. Kein Wettkampf - Das geht ja gar nicht. Die Vorfreude auf den nächsten Triathlon steigt schon jetzt von Tag zu Tag aufs unerträgliche.
Ich glaube, ich muss mir kurzfrist mindestens einen Straßenlauf als Motivation suchen.
Zum Taining kann ich mich bei diesem Wetter nicht wirklich aufraffen, wenn ich dann aber laufe oder schwimme, habe ich den Eindruck, dass ich besser heute als morgen einen Ironman oder zumindest einen Marathon in Bestzeit bestreiten könnte.
Kaum Schmerzen (Bandscheibe) nur etwas müde. Frühling komm wieder!

Samstag, 22. November 2008

... nun ist er da!

Quasi übernacht ist er gekommen und liegt nun da. Der Schnee. Niemand hat ihn vermisst mit seiner feuchten Kälte und dem Matsch. Am allerwendigsten wohl der Läufer.

Obwohl in dieser "Entlastungswoche" lediglich 11 KM Laufen in Trainingsplan standen, die ich bis gestern nicht absolviert hatte, signalisierte das wirre Hirn heute Morgen, dass es wohl an der Zeit wäre, den wöchentlichen langen Lauf anzugehen.

Mitten im stärksten Schnee-Regen sind wir dann also losgestiefelt - meine Laufschuhe und ich.

Schon nach wenigen 100 Metern waren die Socken naß und ich gegann Verhandlungen mit mir selbst über die Länge des langen Laufs. 24 KM sollten reichen. Eigentlich. Nach dem Ortsausgang im freien Feld blies mir der kalte Wind die dicken Schneeflocken ins Gesicht. Sehr schmerzhaft. Man könnte die Runde auch auf 20 KM verkürzen.
Die nächste Kurve - Rückenwind. 27 KM zum Feldmarksee wären sicher ein schönes Training. Nach dem nächsten Richtungswechsel blies der Wind wieder von schräg vorne. Theoretisch könnte ich auch eine Wendepunktstrecke über 15 KM laufen. Aber nein - das ist zu wenig. Letzte Woche waren es knapp siebzig KM - an die 50 sollten es diese Woche noch werden. An zwei Tagen. Also heute und morgen jeweils 24 KM? Oder heute 27 und morgen 16? Zu wenig.
20 KM stehen nun nicht mehr zur Debatte. Ich schwanke zwischen 24, 27, 30 und 31 KM, die alle bis KM 6 den selben Anlaufweg haben. Danach bleiben noch 24, 30 und 31.
Die Füße werden nasser. KM 9,5 - die Entscheidung: rechts ab auf die 30 KM-Runde also. Hier werden die Wege ein wenig freier. 6 KM noch bis zum Feldmarksee, das geht schnell. Dann nur noch 14 KM bis nach Hause. Wie schnell doch 2 1/2 Stunden vergehen können...

Samstag, 8. November 2008

Die Brille















Auf vielfachen Wunsch: Hier ist sie, die verspiegelte Sonnenbrille.
Nicht besonderes, eine Sportbrille eben.

Von "innen" blickt man wie durch eine gewöhnliche, braun betönte Sonnenbrille.

Sonntag, 19. Oktober 2008

10. Platz beim Halbmarathon in Neuenkirchen

Eigentlich wollten die Beine noch nicht so richtig wieder laufen. Der Kopf auch nicht.
Das Wetter war noch einmal schön und sonnig, etwas kühl für mich, daher gab es für einen letzten Start im alten Jahr kaum eine Ausrede.

Neuenkirchen, etwas nördlich von Osnabrück gelegen, war der Austragungsort. Vor einigen Jahren bin ich auf dieser flachen, windanfälligen Strecke schon einmal über die 10 KM-Distanz gestartet.

122 Teilnehmer kamen ins Ziel. Als gesamt 10. (Altersklasse 4.) benötigte ich 1:27:30h. Das ist in anbetracht des Marathons vor knapp einer Woche so weit in Ordnung.

In den nächsten 4-6 Wochen werde ich es ein wenig ruhiger angehen lassen und meine Wehwehchen pflegen, bevor es spätestens Anfang Dezember wieder mit der Vorbereitung für die nächste Saison losgeht. Die Planungen dafür laufen ja schon.

Freitag, 17. Oktober 2008

München - Die Wallfahrt nach Andechs


Endlich!
Samstag um 5 Uhr früh war es soweit. Nach einem Jahr lagen zwei Wochen Urlaub vor uns und dazu noch ein Marathon-Wochende in München. Vor 5 Jahren war ich dort schon einmal ge
startet, damals war es mein zweiter Marathon; in diesem Jahr der 5. seit Ende April ;-)).
Die beiden Ironman eingeschlossen.

Wie schon vor 5 Jahren hatten wir uns am Fusse des Andechser Berges in einem Gasthof eingemietet - nicht besonders komfortabel und erst ruhig, nachdem auch wirklich die letzten Besoffenen vom Kloster heruntergetorkelt waren (so gegen 2:30h - der letzte Getränkeausschank ist um 20:00 Uhr!) , aber irgend wie schön - so eine Wallfahrt nach Andechs: Große Humpen, teure Haxen, so um die 15 EUR pro Stück (wird ausgewogen). V
om Plastikbesteck hat man seit Jahren Abstand genommen und liefert seit dem metallene Tools mit.
Irgendwie ist's Kult.

Am ersten (Samstag) Abend gab's erstmal keine Haxe für den Sportler. Dafür eine Maß Weizen und eine Riesenbrezel mit Wurstsalat, das hat ja auch was - entspricht aber wohl nicht der klassischen Ernährungswe
ise der gut trainierten und asketisch lebenden Sportler. Aber was soll's: ein wenig Spaß braucht der Mensch.

Sonntag früh das übliche Ritual: um 6 Uhr ausfstehen - Kaffee trinken, um die Verdauung in Gang zu bringen und möglichst viel bis zur Abfahrt zu entsorgen. Frühstück in fester Form gibt es nicht, dafür ist es auf Andechs noch zu früh.

7 Uhr, Starnberg: McDonalds. Hier gibt's was zu essen. "Sweet Breakfast": 2 Coissants mit Butter, Marmelade und Nutella plus Kaffee oder Kakao. Geht doch.

8 Uhr, München, Olympia Stadion. Noch wenig Betrieb. Der Start ist erst in zwei Stunden. Noch ist es kühl, aber der Nebel hat sich verzogen und die Sonne macht sich breit. Ich ärgere mich schon jetzt ein wenig, dass ich mich für die 3/4 Hose anstatt einer Kurzen entschieden habe. Alte Frostbeule. Das zweite T-Shirt ziehe ich aus und auch die Kappe bleibt im Auto. Die (verspiegelte) Sonnenbrille hat Christine mir verboten - "siehst bescheuert aus" (na und - wenn's hilft?). Dann also nicht. Ich möchte ja nicht, dass sich wegen mir jemand schämt :-))
Kurz vor 10:00 Uhr: Allmählich wird es Zeit, sich einen Platz im Starterfeld zu suchen. Möglichst in der Sonne - es ist noch kühl.
Ungewollt stehe ich unmittelbar vor dem 03:15-Stunden-Läufer. Schiet. 30 Meter weiter vorne wäre besser gewesen, aber der Starterblock ist für einen Wechsel schon zu voll.

Nach mehreren Startschüssen geht es unter musikalischer Begleitung der "Feldkirchener Blaskapelle" los auf die 42.195 Meter Sightseeing-Strecke quer durch die Landeshauptstadt. Von Anfang an finde ich einen guten Rhythmus, der mir zwar etwas zu schnell erscheint, aber gut laufbar ist und Spaß macht.

Bei KM 8 erreichen wir den Englischen Garten, durch den wir nun ca. 7 KM rennen werden. Hier wird es zeitweilig etwas eng. Was ich nicht realisiere: Als es am vollsten wird, überhole ich
die Gruppe um den 3-Stunden-Zugläufer. Lange laufe ich mit 4 oder 5 Leuten in deiner Gruppe, wobei sich einer ständig nach hinten (wo ich laufe) umsieht. Das geht mir auf den Geist, ich komme aber nicht dauerhaft an ihm vorbei. Später stösst ein Portugiese zu uns, der bei jedem Atemzug merkwürdige Geräusche von sich gibt. Auch das kann ich nicht gut haben. Muss sehen, dass ich wieder alleine laufe.
Halbmarathon in 1:27h - das ist in Ordnung und schneller als gedacht. Eine Zeit um die 3 Stunden scheint also drin zu sein.

Erst irgendwo nach KM 29 laufe ich wieder alleine . Ich fühle mich rela
tiv gut, und habe vor allem nur wenige negative Gedanken, die ich leicht wegschieben kann. Die Portugiese und der "Umseher" sind irgendwo hinter mir.

KM 35: Jetzt wird es allmählich schwer. Ich merke, wie meine Kräfte sich dem Ende entgegenneigen. Noch könnte ich gaaaaanz knapp unter 3 Stunden durch's Ziel laufen, aber es wird unwahrscheinlicher mit jedem Meter.
Jetzt läuft der 3-Stunden-Zugläufer langsam, aber doch zu schnell für mich, vorbei. Merkwürdigerweise werden er und einige in seiner Guppe immer langsamer - bis er das Schild "03:00h" einpackt. Dann ist er wieder hinter mir.

Kurz vor KM 39: Ich kämpfe mit dem Durst und steigender Erschöpfung. Dennoch bin ich noch vergleichsweise gut drauf.

Ein Schlüsselerlebnis. Kein schönes dazu. Auf einer Strassenkreuzung bei ca. KM 39,8 kurz vor dem nächsten Verpflegungsstand liegt ein Läufer bewusstlos auf der Straße. Mehrere Helfer stehen dort und versuchen ihn wiederzubeleben. Helfen kann ich nicht. Der Notarzt kommt kurz nachdem ich an der Stelle vorbeigelaufen bin.
Danach denkst du ganz anders über dein persönliches Befinden und deine Nöte. Der Verpflegungspunkt war meiner. Ich blieb stehen und trank zwei Becher Wasser und Iso. Scheisswas auf die 15 Sekunden. Danach hatte ich noch etwas mehr als 2 KM ins Ziel. Die scheinen bei jedem Marathon besonders lang zu sein.

Der
Olympiapark kommt in Sicht - hier bin ich eben erst gestartet und jetzt schon wieder da. Noch keine 3 Stunden später. Gut 1 KM noch. Ich sehe gut aus, rufen die Zuschauer - sehe ich immer ;-))
Aber: im Prinzip fühle ich mich auch so.

Leider wird in diesem Jahr nicht Vangelis' "Conquest of paradise" gespielt, dennoch hatte ich wieder eine riesen Gänsehaut, als ich durch das Marathon-Tor durch den Nebel hindurch in das tolle, ri
esige Olympiastadion lief. 350 Meter noch auf der Tartanbahn erst in der letzten Kurve vor dem Zielbogen sah ich Christine und Jennifer winkte, fühlte mich klasse und lief als 185. nach 03:01:31 über die Zielmatte.

Keinesfalls traurig - ehr froh darüber, nach dieser anstrengenden Saision noch ein so gutes Ergebnis erzielt zu haben. Nach keinem meiner jetzt 14 (Solo-)Marathons habe ich mich so gut gefühlt. Klar war ich müde und die einen oder anderen Bänder, Sehnen oder Muskeln meldeten sich zu Worte aber keine Anzeichen von totaler Erschöpfung. Auch essen konnte ich ohne Probleme, was in letzter Zeit nicht unbedingt normal für mich ist.

Die warmen Duschen im warmen Olympiabad taten ein übriges, danach ein Sonnenbad mit einem halben Weizen (nicht alkoholfrei), und der Tag war mein Freund.

Zurück auf Andechs: Der Biergarten vor dem Gasthof ist rappelvoll. Also bleibt uns nur die Pilgerfahrt auf den 300 Meter entfernten Klosterberg. Auch hier drangvolle Enge, aber wir finden noch ein Plätzchen in einem Biergarten, bevor wir in die Klosterschänke wechsel und hier endlich die wohlverdiente, sauteue Haxe "geniessen". Die Maß Weizen natürlich umsomehr.