Dienstag, 20. November 2007
Das war wohl nichts mit der Wunderheilung
Ich muss wohl doch einen Termin mit dem Physiotherapeuten meines Vertrauens machen :-(
Sonntag, 18. November 2007
es ist schon merkwürdig...
Empfehlung: deutlich reduziertes (Lauf)Training - was ich ja schon seit zwei Wochen praktiziere. Radfahren ist "OK", solange ich nicht den "runden Tritt" trainiere. Dazu hat er noch 6 Lymphdrainagen verschrieben.
Samstag hat es mich dann nicht länger gehalten: Ich musste, nachdem ich die Gartenarbeit erledigt hatte, zu einem Lauf aufbrechen. Die geplanten 15 KM habe ich schnell auf 19 erhöht - 27,4 sind es nachher geworden ;-)
Heute früh hat mir alles Mögliche weh getan - nur das Bein nicht so richtig. Von einer Spannung einmal abgesehen.
Heute war ich eine Stunde im Fitnessstudio und 1 Stunde auf der Rolle Rad fahren.
Dienstag, 13. November 2007
läuft wieder
Geruht habe ich in der letzen Woche zwar nicht (immerhin sind es knapp 12,5 Trainingsstunden geworden) aber ich bin tatsächlich nicht gelaufen, um die Schmerzen in Schienbein ohne Doc in den Griff zu bekommen.
6,1 KM Schwimmen, 160,6 KM Rad auf der Rolle um im Teutoburger Wald und 4 x bin ich im Fitnessstudio gewesen.
Dabei ist mir das miese Wetter sehr entgegengekommen und das schlechte Gewissen war ein wenig beruhigt.
Heute früh musste es aber, ganz entgegen der Warnung der inneren und Christine's Stimme, wieder losgehen. Bei 3 Grad und ziemlicher Dunkelheit bin ich meine 16,3-KM-Runde nach Glane gerannt.
Im Winter bzw. bei Dunkelheit laufe ich die Runde immer um gut 1 KM weiter als normal. Auf der "normalen" 15-KM-Runde habe ich ca. 4 KM, auf denen einem bei Dunkelheit seltenst mal jemand begegnet. Die 16-KM-Runde ist stärker befahren, dafür nur knapp 2 KM ohne Anwohner. Aus diesem Grund meide ich sie bei Helligkeit und laufe sie bei Dunkelheit - falls mir mal etwas passiert. Zudem gibt es auf dieser Strecke mehr Anwohner.
Heute Abend war ich dann noch 75 Minuten auf der Rolle - zum Schwimmen konnte ich mich nicht aufraffen. Dummerweise habe ich seit Malle Probleme mit der Sattelstützenklemme, die ich nicht richtig festgezogen bekomme und während des Trainings zweimal reparieren musste. Da muss ich wohl gelegentlich mal eine neue installieren ;-)
Ach ja. Was ich eigentlich sagen wollte: Das Laufen war zwar nicht schmerzfrei aber doch erträglich und hat mir Spaß gemacht. Dazu haben sicher auch die neuen ASICS-Treter beigetragen die ich als Auslaufmodell günstig schießen konnte - bereits das dritte Paar aus dieser Serie in diesem Jahr.
Der nächste Lauf steht am Donnerstag auf dem Programm. Interesse hätte ich auch noch an einem 10-KM-Strassenlauf am Samstag im Dortmunder Westfalenpark. Mal sehen.
Keep on running!
Dienstag, 6. November 2007
Grauer November
Mein vorletzter Urlaubstag neigt sich dem Ende entgegen. Mit der Regenerationsphase tue ich mich wie schon im letzten Jahr, sehr sehr schwer. Eine sinnvolle Regeneration solle ein maximal auf 25% des normalen Umfangs reduziertes Training beinhalten. Ich möchte gerne mehr machen und habe eigentlich ein schlechtes Gewissen. Zum Glück zwingen mich aber die Schmerzen im Schienbein zu einer Laufpause, von der ich hoffe, dass ich sie am Sonntag beenden kann. Ich möchte unbedingt vermeiden, dass ich zu Arzt gehen oder Medikamente nehmen muss.
Gestern bin ich 30 KM mit den Trekkingbike geradelt. Obwohl es ein schöner, wenn auch kühler Tag war, hat es mir keinen Spaß bereitet. Das liegt vorrangig an dem Fahrrad - die Kriegskasse gibt leider in dieser Saison kein neues her. Irgendwie muss ich versuchen, meine mittelprächtige Radform über den Winter zu bekommen.
Das Rennrad habe ich heute den ganzen Vormittag sauber gemacht, entfettet, neu geölt und für den Winter vorbereitet. Was das angeht, kann er nun kommen.
Heute Abend sind noch 1 1/2 Stunden Schwimmtraining angesagt.
Freitag, 2. November 2007
Malle adé - Regenerationszeit
Das war's schon. Unser Urlaub auf Mallorca ist zu Ende und nach der Triathlon- ist nun auch nach dem Mallorca-Marathon die (meine) Laufsaison beendet.
Leider hat uns das Wetter nicht so verwöhnt, wie vor zwei Jahren. Fast immer bließ ein starker, kalter Wind, der (Sonnen-) baden bis zum vorletzten Tag unmöglich machte. Auch 2 Radausfahrten hat mir das Wetter verhagelt. Während ich beim ersten Mal in ein dermaßen schweres Unwetter mit Gewitter, Sturmböen und irrsinnig viel Regen (die PKW'S standen teilweise bis zu den Felgen im Wasser) kam, war es wenige Tage später nur der Wind, der ein weiterfahren zu gefährlich machte.
Immerhin sind aber 81 Lauf- und 679 Rad-KM zusammen gekommen. Dazu war ich noch einmal im hoteleigenen Fitnessraum und habe mich viel im Wellness bereich (Sauna, Dampfsauna und Pool) aufgehalten. Leider gab es nirgendwo ein Schwimmbad in dem ich ein wenig schwimmen konnte. Ich hatte ja gehofft, dass ich im Meer trainieren könnte, aber... s.o.
Seit gestern befinde ich mich für einen Monat in der Regenerationsphase. Soll heißen: wenig Training, Wehwehchen auskurieren und andere Dinge als Training machen. Ab Anfang Dezember steige ich dann wieder langsam in das IRONMAN-Training ein. Den Plan dafür muss ich mir in den nächsten Tagen noch zurechtlegen. In jeden Fall will ich meine Laufform über den den Winter retten und in Hamburg einen Angriff auch die 3-Stunden-Marke unternehmen (jaja: wieder einmal)
Montag, 22. Oktober 2007
Erneut eine neue persönliche Bestzeit im Marathon!
Auf dem oft winkligen Kurs durch Palma's Altstadt und durch zwei Wendepunkte wurde der eigene Laufrhythmus oft unterbrochen. Zudem habe ich es die ersten 5 KM ziemlich locker angehen lassen (21:41 min), da mich nach wie vor die Schmerzen im linken Schienbein seit dem Böckstiegellauf plagen und ich vor dem Lauf eine Schmerztablette genommen hatte. Diese wirkte zwar, aber ich wusste nicht wie lange. Hier habe ich also einiges an Zeit liegen gelassen. Meine Schwäche sind aber die letzen 10 KM, auf denen ich keine Kräfte mehr freisetzen konnte und langsamer wurde.
Macht aber nichts. So habe ich noch ein Ziel für 2008 in Hamburg - oder wieder Herbst.
Aus dem HALLER KREISBLATT
Döpke Bestzeit auf Mallorca / Rothaarsteig Marathon mit A. Wend / Jürgen Bischof gewinnt in Wadersloh
Borgholzhausen (cwk). Bestzeit auf Mallorca: Reiner Döpke, Ironman-Triathlet vom LC Solbad, stellte seine läuferischen Qualitäten auch beim Marathon in der Inselhauptstadt Palma unter Beweis. Schon vor sechs Wochen in Münster hatte er seinen persönlichen Rekord verbessert – jetzt kam er den drei Stunden noch viel näher, als er in 3:01:02 »finishte«. „Es war eine ungeplante Bestzeit“, wunderte sich der M40 Senior selbst, „aber das Ziel, einmal die Zwei nach vorn zu setzen, bleibt mir weiterhin erhalten.“ Seine Leistung schlug sich auch in guten Platzierungen nieder: 33. insgesamt, Rang 12 in der M40.
Andreas Wend beim Rothaarsteig-Marathon
Bei nicht weniger als 397 Höhenmetern war an Top-Zeiten nicht zu denken; aber der Solbader Andreas Wend (M45) absolvierte den Rothaarsteig-Marathon in 4:01:56 Std. und erreichte als 90. einen zweistelligen Rang im Gesamtfeld.
Jürgen Bischof gewinnt in Wadersloh
Jürgen Bischof bleibt in der Erfolgsspur: Der M45-Senior gewann die Gesamtwertung des Wadersloher 10-km-Volkslaufs, den er nach 36:10 Min. vor allen Konkurrenten beendete. Seine LC-Vereinskollegin Monika Renne (44:51 Min.) ließ nur zwei Läuferinnen den Vortritt und sicherte sich den Klassensieg in der W50.
Donnerstag, 18. Oktober 2007
7:40 Stunden vor dem Abflug
da bin ich noch einmal :-)
Heute hatten wir bereits Urlaub - Oder sagen wir besser: frei.
Der Tag war von morgens bis abends recht hektisch. Nachdem unser Hotel von C'an Picafort nach Cala Ratjada umgebucht wurde, entfiel die Möglichkeit, ein Rennrad bei einer der "Huerzeler"-Stationen zu buchen. Das einzige Angebot im Internet lag gerade so an der Schmerzgrenze, bei einem deutlich schlechterem Preis-/Leistungsverhältnis. Erst heute früh habe ich mich dazu durch gerungen, meine eigene Maschine mitzunehmen. Dazu bedarf es natürlich eine Anmeldung bei der Fluggesellschaft und vor allem einen Flugkoffer für das teure Stück, dass dafür wiederum zum großen Teil zerlegt werden muss. Ein Klapprad quasi und eine Arbeit, die ich hasse. Sei's drum.
Heute Abend habe ich das Gerät und die Koffer eingecheckt und hoffe nun, dass es die beiden Flüge ohne Blessuren übersteht.
So - nun aber los.
Es warten:
- 1 Marathon
- ca. 800 KM Rad fahren
- ca. 50 lockeres laufen
- etwas schwimmen und
eine Menge Bier