Mittwoch, 26. März 2014

März

Uups. Schon wieder ist seit meinem letzten Posting so viel Zeit ins Land gegangen. 

Den Vertrag im Fitnessstudio habe ich unterschrieben, bin aber nicht der fleißigste dort. Wahrscheinlich auch, weil es mir da nicht so sonderlich gut gefällt. Aber na ja: der Preis macht’s. Mehr als einmal pro Woche schaffe ich derzeit nicht. Aber selbst das zeigt Wirkung.



Zwischendurch bin ich fünfzig geworden. Bergfest. Jetzt ist definitiv die zweite Lebenshälfte angebrochen und ich habe die meisten meiner Kartoffeln gegessen.
Meine Geburtstage feiere ich ja grundsätzlich nicht. Dennoch, oder gerade deswegen  ;-)  hatten sich meine Eltern, Jennie und Lisa und natürlich auch Saskia eingefunden. Nein, nicht alle auf einmal. Drei Tage hat’s in unterschiedlichen Gruppenstärken gedauert. Dabei durfte ich mich über neue Kochbücher, Wiegemesser und einem Pizzastein freuen. Den Pizzastein haben wir direkt am Geburtstag eingeweiht und ausgiebig begossen. Boah, war das lecker. Die Pizza vor allem :-)
Ein Vergnügen war es für mich auch, ein thailändisches Koriander-Hühnchen für alle zu kochen.

Eine weitere große Überraschung war das Geschenk meiner Eltern. Nachdem meine Heizkostennachzahlung mein Urlaubsbudget über Gebühr strapaziert hat, habe ich ernsthaft über eine Verschiebung der Reise um ein Jahr nachgedacht. Ich konnte ja nicht ahnen, dass zu diesem Zeitpunkt schon ein Pfund-Betrag in einem Umschlag verpackt lag, der die Sorgen mindert.  

Zwischenzeitlich habe ich auch die Hinfähre von Calais nach Dover gebucht. Jetzt fehlen noch der Leihwagen und die Rückfähre von Hull nach Rotterdam. Dann ist alles auf der Reihe.

Anfang März hatte mein Vater Geburtstag. Seit einigen Jahren fahre ich zumindest einen Weg mit dem Rad nach oder von Nienburg zurück. In diesem Jahr war es der Hinweg, auf dem ich etwas Equipment testen wollte.  
Ich hatte den Gepäckträger angebaut und die Packtaschen mit etwas mehr Gewicht als sonst angehängt, aber noch nicht vollgepackt.  I can tell you: Das wird nicht einfach. Obwohl das Fahren später OK war. Deutlich langsamer eben aber keine Probleme in den Kurven oder bei höheren Geschwindigkeiten. Eine dritte Tasche für oben drüber habe ich jetzt auch noch geschossen, die beiden alleine reichen nicht aus. Sie ist aber noch nicht da.
Etwas arbeiten muss ich noch an den unteren Befestigungen der Packtaschen am Gepäckträger.  Bei sehr unebenen Straßenbelag springen sie aus der Halterung.
Sehr merkwürdig war das Verhalten meines GARMINS. Ich hatte mir eine extra lange und bergige Strecke ausgearbeitet und auf das Gerät geladen. Heraus kam eine, wenn nicht die kürzeste und flache Strecke. Die Route, die ich geplant hatte, bin ich nicht annähernd gefahren. Ich weiß noch nicht, woran das liegt. Ich will mal versuchen, die Dateien von der Erstellungsseite nach GPSIES.com zu importieren und dann erneut zu laden.

Ansonsten liege ich mit gut 1.500 Trainingskilometern auch gut im Plan. Bis zum Start möchte ich auch 2.500 bis 3.000 KM kommen. Ab nächste Woche kann ich auch abends noch auf die Feierabendrunde  gehen und am Wochenende (hoffentlich) länger fahren.  Die Temperaturen sind zwischendurch ja schon ganz schön. Selbst kurz-kurz war neulich schon drin, was auch prompt unsere Schildkröten auf den Plan gerufen hat. Nun sind sie aber noch einmal abgetaucht.

Der nächste und letzte Langstreckentest steht Ostern bevor. Da möchte ich nach Magdeburg fahren und eventuell auch noch zurück. Passendes Wetter vorausgesetzt. Hin und zurück wären das vier Tagesetappen wie ich sie in England auch fahren werde.

Schaun mer mal.

Dienstag, 4. Februar 2014

Back @ work...


... und auf dem Rennrad.

Seit letzten Donnerstag bin ich nicht mehr krank geschrieben und wieder im Büro. Weitere 14 Tage Bein hochlegen hatte mir mein Doc nahegelegt. Aber es reicht. Zwar habe ich zuhause bei weitem nicht alles geschafft, was ich gerne erledigen wollte, aber mir macht die Arbeit momentan viel Spaß und mir fehlt die Bewegung.
Am Freitagabend habe ich das erste Mal auf der Rolle gesessen, Samstag wieder und am Sonntag war ich fast drei Stunden bei tollem Sonnenschein auf dem Mountainbike unterwegs. Der rechte Schuh drückt etwas, aber ich habe keine Schmerzen.
Anders sieht es beim Laufen aus. Da wird noch etwas Zeit ins Land gehen bis ich das erste Mal wieder joggen kann. Laufen wird man es nicht nennen können.
An der England-Tour habe ich auch weiter gefeilt. Alle Etappen stehen fest und sind komplett auf der Homepage sichtbar.
Das erste Equipment ist gestern eingetroffen. Wasserdichte Gepäcktaschen von VAUDE. Die Farbe passt mir zwar nicht wirklich aber ich habe die Taschen 50% unter dem empfohlenen Verkaufspreis schießen können. Ein echtes Schnäppchen, das es mir erlaubt, beim Gepäckträger etwas mir für ein stabileres System ausgeben zu können. Das wiederum würde vielleicht noch eine dritte Gepäcktasche zulassen.
Gar nicht so einfach das Ganze. Mein Rennrad verfügt nicht über entsprechende Gepäckträgeraufnahmen. Also mich man tricksen und handwerklich geschickt tätig werden (bekanntlich nicht so mein Ding) oder man landet zumeist bei Produkten der Firma TUBUS. Hier kann man sich dann bei der Modellauswahl so richtig schön austoben und zudem die entsprechenden Adapter bestellen. Aktuell habe ich mich auf den „Classic“ festgelegt, aber noch nicht bestellt.
Dann fehlen noch Schutzbleche, die mein kleines Schwarzes auf keinen Fall schöner machen, für mich bei dem zu erwartenden Regen aber etwas komfortabler sind; wenn ich das mal so ausdrücken darf. Der Regen wird je weiter ich nach Norden komme zunehmen. Da besonders an der Westküste. Da ich die aber unbedingt sehen möchte, muss ich da durch. Durchgängig lustig wird es also nicht, zumal ich mich selbst motivieren muss. Und das als Warmduscher…
Um das Rad dann komplett zu verunstalten baue ich besser noch einen Seitenständer dran.
Heute in vier Monaten habe ich die ersten 4 Tagesetappen bereits hinter mir und sollte mich in Wales befinden.

Morgen habe ich ein Beratungsgespräch in einem Fitnessstudio in Versmold. Nach fast zwei Jahren Abstinenz wird es Zeit wieder etwas für die Rücken- und Bauchmuskulatur zu tun. Ob mir das Konzept und die Kosten in den Kram passen wird sich dann morgen zeigen.
Ich lasse es Euch wissen. Bleibt dran!


Dienstag, 21. Januar 2014

Operiert

Kopf und Zeh sind noch dran. Heute vor einer Woche wurde ich am Fuß operiert. Der Zahn der Zeit hatte ein wenig zuviel an mir genagt, wodurch ich mir eine Arthrose eingefangen habe.
Ambulant, kurz und vor allem überwiegend schmerzlos hat der Chirurg meines Vertrauens etwas Knochen abgesägt, um den Spalt im Gelenk, der durch den abgenutzten Knorpel zu klein geworden war, wieder zu vergrößern. Die Geschichte mit der Vollnarkose bei einer ambulanten OP ist schon interessant. Dabei ist eine minutengenaue Steuerung des Einschlaf- und Aufwachzeitpunktes möglich. Nix mit einem ausgiebigen Schläfchen... So war ich dann auch nur 50 Minuten außer Gefecht. Maximal. Dann stand schon eine heiße Tasse Kaffee mit ein paar Plätzchen vor mir. Neben- bzw. Nachwirkungen: keine.
Einzig die blutunterlaufenen Zehen stören die sonst angenehme Optik

Und wenn man außer acht lässt, dass ich noch bis zum 29. Januar arbeitsunfähig geschrieben bin... Na ja. Es gibt ja Notebooks und Telefone. Und Mitfahrgelegenheiten auch.
Langweilig wird es mir eh nicht. Ich habe noch einiges an Leserückstand aufzuholen und ich habe endlich meine zum Teil uralten Unterlagen digitalisiert, was wiederum einige Ordner eingespart hat. Das stand schon einige Jahre auf der Agenda.
So nebenbei habe ich weiter an meiner Homepage gebastelt. Die Etappen für die Englandrundfahrt stehen jetzt und sind zu einem Großteil schon auf der Page sichtbar und beschrieben. Alle Unterkünfte sind unter Dach und Fach und gebucht. Jetzt sind noch die An- und Abreise zu klären bzw. zu buchen.
Am Himmelfahrtstag, 29. Mai geht es los,  am 22. oder 23 Juni bin ich wieder zurück.
Jetzt fehlt nur noch das "Go" vom Doc, damit ich wieder in den Sattel kann. Und laufen möchte ich endlich mal wieder.

Mittwoch, 8. Januar 2014

Geschmacksnervenkitzel


Frohes Neues!

Ich habe zu Weihnachten zwei Kochbücher bekommen!

Whow!
Das kling ja total irre. Wie mache ich Bratensoße selbst?. Wie lange kochen Fünf-Minuten-Eier? Themen, die die Welt bewegen. Umtauschen???


Neeeeeeee. Weil eines die Thailändische- und eines die Indische Küche behandelt. Beides sind Geschmäcker, die ich schon länger auf dem Zettel  - und vor allem in England genossen hatte. Richtige Gaumenkitzel sozusagen.






Deshalb bin ich auch erstmal los und habe in einem asiatischen Laden in Bielefeld im im Internet jede Menge Gewürze erstanden.




Die machen sich im Regal sch
on mal ganz gut ;-)

Noch besser machen sie sich aber im Topf, in der Pfanne und vor allem in der Nase und auf der Zunge. Orientalische Geschmacksfreuden allenthalben. Bei einigen Gerichten braucht es noch etwas Übung bei der Dosierung der Gewürze - die Rezepte sind da eher zu sparsam dabei - aber es wird.... Yumm Yumm.

Sonntag, 8. Dezember 2013

Herbstpause

... Zeit zum entschleunigen.
Ruhiges, trübes, kaltes Novemberwetter. Abends früh dunkel und morgens spät hell. Meine Motivation leidet. Nicht nur aber auch witterungsbedingt. Schwimmen und Laufen - was ist das?


Das Laufen drängt sich allein schon wegen der Arthrose nicht gerade auf - und auch mein Rücken freut sich über die Pause. Allerdings bin ich am letzten Samstag zum ersten Mal bzw. fünf Wochen nach dem Halbmarathon in Magdeburg wieder gelaufen. 15 KM, die letzten waren echt schmerzhaft - aber nichts dagegen, was an den nächsten zwei Tagen folgte. Ich lasse es besser für's erste.

Wobei: ich hoffe, dass die Dauer der Laufpause absehbar ist. Ich habe mich mit meinem Doc auf eine Operation geeinigt. Am 14. Januar wird ein bisschen am Zeh herumgesägt. Zwei bis drei Wochen später müsste ich wieder schmerzfrei gehen und vielleicht auch schon mit dem Lauftraining wieder anfangen können.
Heißt konkret: Kein großer Laufwettkampf im kommenden Jahr.


Abgesehen von dieser Woche, in der mich wichtige Dinge eher mental als zeitmäßig, vom Sport abgehalten haben, bin ich wenigstens auf der Rolle unterwegs. Draußen hat an den Wochenenden das Mountainbike das Rennrad abgelöst. Entschleunigen eben.



Einige routinemäßige Arztbesuche mache ich ja auch immer in dieser Jahreszeit. Alles soweit in Ordnung, nur der Kardiologe rät mir vom Extremsport ab. Ich habe seit vielen Jahren nach harten Trainings oder Wettkämpfen offenbar Stoffwechselprobleme, die eventuell auf eine Überlastung des Herzens zurückzuführen sind. Konkret zeigt sich das darin dass mein Körper, besonders die Beine, nach diesen Einheiten unwahrscheinlich viel Wasser einlagert, das erst nach 4-5 Tagen wieder auf natürlichem Weg abfließt. Den genauen Befund habe ich noch nicht abgefragt. Auf jeden Fall steht auch drin, das ein Teil meines Herzens grenzwertig vergrößert ist. Der Doc geht davon aus, dass das Ausdauertraining dafür verantwortlich ist. Beides nichts Beunruhigendes also.



Ich gebe zu, es gefällt mir auch nicht schlecht mal längere Zeit nur herumzugammeln. Natürlich ist das schlechte Gewissen schon bemerkenswert, aber es geht ja bald wieder los.



Ich bin da mit meinen Planungen schon ein ganzes Stück weitergekommen. Ich denke, ich werde meine Aktivitäten im nächsten Jahr ein wenig mehr auf das Langstrecken-Radfahren verlegen.

Plan A hat nicht geklappt. Das sollte die Vättern Rundan in Schweden und anschließen das Radrennen Trondheim - Oslo werden.
Während die Vättern Rundan ein 300 KM langer Radmarathon um den Vätternsee ist, handelt es sich bei der "Store Styrkeproven" um ein Rennen über 540 KM. Beide Veranstaltungen werden in einer Etappe gefahren. Dummerweise habe ich schon bei dem Radmarathon keinen Startplatz bekommen.


Kommt also Plan B zum Tragen, der in etwa so aussehen könnte.



Ende Mai findet zum ersten Mal der Mecklenburger-Seen-RadMarathon statt. Eine gute Alternative zur Vättern Rundan und ein letzter Test für...:





Wie komme ich darauf? Im Grunde aus meinem Antrieb "immer weiter, immer länger". Genau genommen habe ich einen Bericht über eine Radtour in England, vom äußersten Süd-Westen bis zum äußersten Nord-Osten gelesen. Land's End to John o' Groats auch "End to End" genannt oder einfach LEJoG. Es geht auch anders herum. Dann heißt es JoGLE.

Das ist kein Rennen, ja noch nicht einmal eine Veranstaltung. Auch gibt es keine Ausschilderung oder "offizielle" Strecke. Es geht einfach darum in einer frei wählbaren Zeit auf einer ebenfalls frei wählbaren Strecke zu fahren. Dabei kommen die meisten der unzähligen Fahrer, Läufer oder Wanderer auf ca. 1000 englische Meilen, was ca. 1600 KM entspricht.
Na ja. Das klingt ja schon mal ganz gut, zumal ich in vielen Gegenden Englands noch nicht war.


Ich muss vielleicht zur Erklärung noch einschieben, dass ich seit vielen Jahren keinen anständigen, zusammenhängenden Urlaub mehr gemacht habe und für das kommende Jahr ohnehin mindestens drei Wochen am Stück für mich eingeplant habe.



1.600 KM also. Das ist ja locker in 10-11 Tagen zu schaffen. Denke ich. Wenn ich drei Wochen zur Verfügung hätte, könnte ich das ganze noch aufbohren und Schleifen an die walisische und schottische Ostküste fahren. Und weil man von da oben ebenso schlecht wegkommt, wie man nach Land's End hinkommt, möchte ich gerne noch zurück bis nach Hull radeln um dann nach 20 Tagesetappen und 2 Ruhetagen von dort aus per Schiff zurück nach entweder Zeebrügge oder Rotterdam "segeln".



Näheres dazu in den nächsten Tagen und ab Mitte Januar auf der Homepage.





Samstag, 9. November 2013

Hallux rigidus




http://www.ortho-unfall.de/spektrum/fuss/21-hallux-rigidus.htmlSo ein Schiet. Schon kurz vor fünfzig und schon stellt sich der körperliche Verfall ein. Also noch mehr, als sowieso schon.
Im letzten Blogeintrag habe ich es ja schon anklingen lassen. Ich habe Schmerzen bei Abrollen unter bzw. in dem rechten Großzehengelenk. Drei Wochen absolute Laufpause und Behandlung mit Voltaren haben nicht geholfen.
Da ohnehin meine jährlichen Arztkonsultierungen anstanden, habe ich meinem Hausarzt gleich mal darüber berichtet. Meine Blutwerte sind alle im grünsten Bereich angesiedelt. Gicht oder Rheuma sind damit auszuschließen.
Mein Verdacht ging eher in Richtung Ermüdungsbruch irgendeines kleinen Knöchelchens, das sich gerne wichtigmachen möchte. Die erwartete Überweisung zum Chirurgen meines Vertrauens kam dann auch prompt – genauso wie der ernüchternde Befund: Arthrose im rechten Großzehengrundgelenk (Hallux rigidus). Klingt nicht aufregend, ist aber irgendwie blöd.
Weil sie das Ende meine Laufambitionen bedeutet. Sagt der Doc.
Erstmal. Sage ich.

Fahr‘ Rad anstatt zu laufen, sagt der Doc auch. Hmm… Gute Idee, wenn ich es nicht ohnehin schon primär machen würde.

Der Plan: Also… es gibt keinen wirklichen. Da Arthrose ist da und kann nicht rückgängig gemacht werden. Zunächst gib es eine (stärkere) Voltarenkur um die Schmerzen zu lindern und Reizungen abklingen zu lassen. Dann sehen wir mal weiter.
„Weiter“ kann heißen: eine kleine, armlose Operation. „
Dabei wird etwa ein Drittel des 1. Mittelfußköpfchens sowie ggf. zusätzlich des Grundglieds mitsamt den störenden knöchernen Auswüchsen (Osteophyten) schräg abgetragen. Der für die Schmerzen bei der Abrollbewegung der Großzehe verantwortliche Knochenkontakt wird so beseitigt.“ (Quelle)
Das soll dann so 5 bis 10 Jahre halten. Ob es zum Laufen taugt, habe ich vergessen zu fragen. Danach bliebe dann noch die komplette Versteifung des Gelenks durch zwei Spaxschrauben aus dem Baumarkt. Gibt’s ja momentan auch günstig im Praktiker…
Alternativ kann man sich für jedes Paar Schuhe spezielle Einlage anfertigen lassen. Damit kann man dann gehen, aber keinen Sport machen. Mal abgesehen von den Kosten der Einlagen, die jede für sich sicher die Kosten meiner Schuhe überschreiten würden :-)

Fazit an dieser Stelle: Ich bin also nicht so furchtbar amused und etwas miesepeterig drauf. Besonders auch, weil ich schon 3 KG zugenommen habe.
Immerhin erleichtert es mir die Planung für das nächste Jahr. Ich habe mich schon auf ein paar Mitteldistanzen gefreut. Hannover, Bad Bodenteich, Hückeswagen und den Nordseeman hatte ich im Visier. Ganz besonders, weil ich ab kommenden Jahr in der M50 starten würde. OK. Das ist nun wohl hinfällig. Ich möchte gerne weiter ab und an laufen. Vielleicht nicht mehr so lang wie bisher, vielleicht langsamer, und dann mal sehen, was geht. Schwimmen? …ja, auch das. Schließlich bin ich seit September wieder einmal pro Woche dabei, zweimal auch schon :-). Mehr als 40 KM sind dabei „schon“ zustande gekommen. Für eine Langdistanz würde das schon reichen.

Montag, 21. Oktober 2013

Endlich mehr in der Hose? - Halbmarathon in Madgeburg




Die Frage muss erlaubt sein - Eine Einschätzung zum Halbmarathon in Magdeburg gibt es auf der Homepage