Sonntag, 27. April 2008

12. Marathon Finish in Hamburg

Es war heute „Reiner-Döpke-Wetter“! Super Sonnenschein schon vor dem Start. 12 Grad beim Start und sicher gute 20 Grad unterwegs. Was will man mehr?
12 Starts seit 2003 - 12 Mal, davon 4 Mal in Hamburg, gefinished. Darüber freue ich mich heute einmal mehr.

Trotz einer fast 6-monatigen Verletzungszeit bin ich mit 3:13:56h über die Runde gekommen.

Näheres auf meiner Website.

Alloha!



Sonntag, 20. April 2008

Anmeldung zum Hannover (Halb-)Marathon

Kaum läuft es sich wieder einigermaßen gut - schon ist die nächste Spitze fällig.

Nur 7 Tage nach dem Hamburg-Marathon am kommenden Sonntag laufe ich in Hannover am 4. Mai den Halbmarathon. Zum vierten Mal in Folge. Eine gute Tradition sozusagen. Es macht mir jedes Mal viel Spaß durch die alte Heimat zu laufen (mit Ausnahme der Nordstadt).
Da der ganze Marathon ab diesem Jahr nur noch ein 1-runden-Kurs ist, wird auch der interessant. Vielleicht in 2009? Bislang konnte ich mir nicht vorstellen, dass ich einen Marathon auf einem 2-Runden-Kurs laufen könnte. Rein mental. Mehr Runden sind OK - aber 2 Halbmarathons: undenkbar.
In der nächsten Woche werde ich es dann also etwas ruhige und vor allem langsamer angehen lassen. Schwimmen / Kraft und vielleicht 2 lockere Läufe stehen auf dem Programm.
Am Sonntag geht es dann auf dem Traditionellen Kurs durch Hamburg. Hoffentlich haben wir wieder gutes Wetter.

Mittwoch, 16. April 2008

These: Schneller laufen = gesünder?

Es klingt vielleicht merkwürdig und widerspricht den Feststellungen der Fachleute in deren Untersuchungen: Seit dem ich wieder schneller laufe, geht es mir gesundheitlich besser. Zumindest was irgendwelche Schmerzen am Bewegungsapparat angeht. (Knock on wood!)
Das wiederum bestätigt meine Beobachtungen an mir selbst aus dem letzten Jahr, in dem ich bis kurz vor Saisonende
a) im Training in Dover fast immer schnell gelaufen bin
und
b) fast wöchentlich an Triathlon- oder Laufwettkämpfen teilgenommen habe.

"Erst " am vorletzen Wettkampf hat es mich dann ja erwischt.

Seit knapp zwei Wochen laufe ich jeden zweiten Tag. Fast immer schnell. Wenn nicht schnell, dann aber zügig und lang. 125 KM sind zusammengekommen - und das schmerzfrei von heute auf übermorgen.
Ich will das nicht überbewerten - letztendlich liegt der Laufumfang weit unter meinen besten Zeiten als reiner Läufer zurück (vor meinem Bandscheibenvorfall waren über 100 KM pro Woche normal, die Spitze waren 180 KM), aber ich bin wirklich positiv gestimmt. Das Training macht plötzlich wieder Spaß.

11 Tage noch bis zum Hamburg-Marathon. Das sind noch mindestens 3 intensive Läufe in dieser Woche, davon einer am Wochenende über 30-32 KM.
Die letzte Woche wird dann ehr sehr ruhig. Auf das lehrbuchmäßige Tapering stehe ich nicht so...

Kepp on running!

Sonntag, 13. April 2008

Zwei Wochen bis zum Hamburg-Marathon

Moin !!

heute in zwei Wochen habe ich es vollbracht. Der Hamburg Marathon liegt um diese Zeit schon hinter mir. Schade, eigentlich ;-))
Ich fühle mich gut und die Trainingsläufe werden endlich schneller. Ich denke, es wird für eine Zeit um die 03:10 - 03:15 Stunden ausreichen. Mehr ist nicht drin, das reicht mir aber.

Der Büffel war an diesem Wochenende leider nur kurz auf der Weide. Der Wind war am Samstag einfach zu stark, als dass es Spaß gemacht hätte. Sonntag: Immer wieder Regen dazwischen.

Seit etwas mehr als einer Woche laufe ich nun schmerzfrei. Macht Spaß!

Dienstag, 8. April 2008

der Knoten scheint durchschlagen zu sein

Ich habe momentan das Gefühl, als dass es körperlich bergauf geht. Immerhin bin ich in den letzen drei Tagen 60 KM (3 Läufe 15-30,5-15 KM) recht schnell bzw. zügig + lang gelaufen - ohne nachhaltige Wirkungen und vor allem aber ohne nennenswerte Schmerzen, von der Bandscheibe mal abgesehen.
Dazu kamen vor dem ersten 15 KM-Tempo-Lauf vorher noch 1 Stunde Schwimmen und 1:15h Fitnessstudio. Da scheint es mir OK, dass ich am nächsten Tag über die 30 KM zum Schluss doch sehr platt war ;-))

Die folgenden Halbmarathons nach "Paderborn" habe ich mir also erspart.

Das Ziel in Hamburg lautet nun "unter 3:10h". Das ist bei meinem derzeitigem Trainingsstand schon recht ambitioniert. Mir bleiben noch knappe 2 Wochen intensives Training, das werden vor allem Tempoläufe werden, um die Grundschnelligkeit noch zu trainieren. Für den großen Wurf "sub 3" wird es aber wieder nicht reichen. Das nehme ich dann am 12. Oktober in München wieder in Angriff.

Die Hauptziele beiden die beiden Triathlon-Langdistanzen in Roth (vor allem) und Glücksburg.

Über Pfingsten habe ich jetzt noch ein Trainingslager in Hilpoltstein, in der Nähe von Roth, gebucht, das auf allen 3 Wettkampfstrecken angeboten wird (www.triathlon-szene.de)

Montag, 24. März 2008

Verkorkster Saisonauftakt in Paderborn


Verletzungen über den gesamten Winterzeitraum, schlechtes Training, unzureichende Ernährung vor dem Wettkampf und noch schlechteres Wetter, vor allem aber eine noch nicht auskurierte Erkältung: Die Liste der Gründe für mein miserables Abschneiden beim Paderborner Osterlauf am Ostersamstag lässt sich sicher noch ergänzen.

Fakt ist: 01:31:42h kann man vergessen. Bei 13 Starts
über die Halbmarathon Distanz war dass das dritt schlechteste Ergebnis.
Platz 262 von 1.561 Männern (Platz 57 in der Altersklasse M40) klingt nicht annähernd so übel, wie mir nach dem Lauf war.

Temperaturen um die 1 Grad, nasskalte Luft und vor allem die Erkältung machte mir zu schaffen. Nachdem ich mich etwas zu lange eingelaufen hatte, musste ich mich auch noch ziemlich weit hinten anstellen, was zur Folge hatte, dass ich auf den ersten Kilometern nur langsam und mit kraftraubenden Zick-Zack-Läufen vorwärts kam. Dennoch war ich mit den Zwischenzeiten nach 5 KM (21:19 ø 04:15/KM) und 10 KM (25:26 ø 04:13/KM) recht gut zufrieden und rechnete mit einer Zeit von knapp unter 1:30h. Das hätte ich gerade so noch als angemessen empfunden. Auf der zweiten Laufrunde begann nach 11 KM das langsame Sterben. Bei nachlassender Geschwindigkeit stieg der Kraftaufwand und vor allem der Puls unaufhörlich im ohnehin schon roten Bereich. Das Durchlaufen hat vielleicht mental etwas gebracht, war aber so unnütz wie ein Kropf.
Anschliessend war ich total von der Rolle.

Am Sonntag wollte ich dann über 15 KM die Beine ausschütteln - 11 KM habe ich mit hängen und würgen geschafft.

Die Erkältung muss erst weg. Dann geht's weiter - vielleicht schon am kommenden Wochenende wieder über die 21,1 KM. Entweder Samstag in Lohne oder Sonntag in Gütersloh.

Mein für heute geplantes erstes Radrennen (Rund-um-Köln) ist ebenfalls der Erkältung, vor allem aber den Wetterbedingungen zum Opfer gefallen. Als Novize auf diesem Gebiet erscheint mir das Sturz-/Verletzungsrisiko schon bei normalen Bedingungen relativ hoch. Bei nassen und dadurch rutschigen Strassen noch einmal ungleich höher. Besser um ein Jahr verschieben.

Nachtrag: Das Jedermannrennen in Köln wurde eben aufgrund der Wetterbedingungen (Schnee) abgesagt.

Mittwoch, 19. März 2008

Triathlet des Jahres 2007

Das erste viertel Jahr ist fast um und ich sehe mich in meinem Vertrauen an meine Fitness und Gesundheit getäuscht. Ich bin in diesem Jahr erst 3 oder 4 Mal (fast) schmerzfrei gelaufen und mit meiner Motivation ist es nicht so sehr weit her. Fast auf den Tag genau nach 12 Monaten habe ich mir noch eine Erkältung eingefangen, die den für den kommenden Ostersamstag geplanten Wettkampfauftakt zweifelhaft erscheinen lässt. Auch unter dem Aspekt, dass es über Ostern wohl ein recht fieses kaltes Schnee-/Regenwetter geben wird.

Kurzum: ich habe einen Trainingsrückstand, so dass ich auch die "3-Stunden" für Hamburg bereits abgeschrieben und auf dem München-Marathon im Oktober vertagt habe.

Und sonst?
Wenig Neues, außer, dass ich im Verein am letzten Wochenende zum "Triathleten des Jahres 2007" gekürt worden bin. Überhaupt bin ich im Verein etwas mehr eingebunden: Teil des Vorstandes, Pfleger der Tirathlonseiten auf unserer Homepage, Kassenwart der Triathlonabteilung, Obmann für die Laufstrecke im Orga-Team des Sparkassen-Triathlons in Versmold...